Stiftung für angewandte Krebsforschung
Forschung braucht Vertrauen.
Seit 1982 schafft die Stiftung die finanziellen Voraussetzungen für Forschung gegen Lungenkrebs und Mesotheliom – mit Nähe zur Medizin und einem langfristigen Blick.
Unsere Aufgabe
Wissen voranbringen.
Menschen im Blick behalten.
Wir unterstützen wissenschaftliche Arbeit, damit neue Erkenntnisse in Diagnose und Behandlung von Lungenkrebs und Mesotheliom entstehen können.
Science
Forschungsprojekte mit medizinischer Relevanz fördern.
Humanity
Menschen hinter Forschung und Unterstützung verbinden.
Trust
Verantwortungsvoll und transparent mit Beiträgen umgehen.
Unsere Geschichte
Aus persönlichem Engagement entstanden
1982
In Zürich gegründet
Der damalige Stadtpräsident Dr. Thomas Wagner und Prof. Dr. med. Georg Martz, leitender Onkologe am Universitätsspital Zürich, gründen die Lungenkrebsstiftung.
Seit über 40 Jahren
Forschung, Betroffene und Öffentlichkeit verbinden
Die Stiftung fördert Forschungsstudien, unterstützt Betroffene und sensibilisiert die Öffentlichkeit mit dem Ziel «Forschen fürs Leben».
Heute
Forschung langfristig fördern
Die Stiftung unterstützt Forschung gegen Lungenkrebs und Mesotheliom – vorwiegend am Universitätsspital Zürich.
Geschichte und Quellen
- Gründung und Stiftungszweck: SAKF Falzflyer 06/2026, S. 7
- 40-jähriges Jubiläum 2022: Jahresbericht 2022, S. 10–13
Verantwortung
Der Stiftungsrat
Der Stiftungsrat trägt die Verantwortung für Ausrichtung, Mittelverwendung und langfristige Entwicklung der Stiftung.
Aktuelle Zusammensetzung gemäss Falzflyer der Stiftung vom Juni 2026. Die Verwaltungskosten liegen stets unter 10 % der Erträge.
Leitung
- Dieter A. EnkelmannPräsident
- Raphael SeligQuästor
Sekretariat
Caterina Pascali
Weitere Mitglieder
- Prof. Dr. med. Rolf A. Stahel
- Prof. Dr. med. Walter Weder
- Dr. Peter Baltensperger
- Dr. Christoph Pestalozzi
- Sabrina Zimmermann
- Sandra Bloch
Transparenz
Einblick in unsere Arbeit
Die Jahresberichte dokumentieren geförderte Projekte, Personen, Veranstaltungen und die finanzielle Entwicklung der Stiftung.
Das vollständige historische Archiv 2011–2020 wird vor der Veröffentlichung aus der bestehenden Website übernommen.
